Die motorisch-funktionelle Behandlung ist ein zentraler Bestandteil der Ergotherapie und richtet sich an Menschen mit Einschränkungen der Beweglichkeit, Kraft oder Koordination. Ziel ist es, krankheitsbedingte Bewegungsstörungen zu behandeln und die Selbstständigkeit im Alltag wiederherzustellen oder zu erhalten.
Egal ob nach einer Verletzung, Operation, neurologischen Erkrankung oder bei angeborenen Störungen – mit gezielten Übungen und therapeutischen Techniken helfen wir dabei, Bewegungsabläufe zu verbessern und Funktionsverluste auszugleichen.
Die motorisch-funktionelle Therapie verfolgt folgende Ziele:
Die Behandlung ist sinnvoll bei:
Erfassung von Bewegungsausmaß, Kraft, Koordination und motorischer Kontrolle.
Gezielte Übungen zur Förderung von Beweglichkeit, Gelenkfunktion und Muskelkraft.
Übungen, die typische Alltagstätigkeiten wie Greifen, Tragen oder Schreiben verbessern.
Bei Bedarf Einsatz oder Training mit Hilfsmitteln zur Kompensation eingeschränkter Funktionen.